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TitleAnalyse der neuen LTH-Methode zur Massenschätzung von Flugzeugbaugruppen
AuthorPape, Arlind
Date2018
Identifier
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Relation
ContributorScholz, Dieter
Languageger
PublisherAircraft Design and Systems Group (AERO), Department of Automotive and Aeronautical Engineering, Hamburg University of Applied Sciences,
CoverageHamburg, Germany,
Formattext/html
TypeText; Project; doc-type:text; doc-type:studyThesis; info:eu-repo/semantics/report; status-type:publishedVersion; info:eu-repo/semantics/publishedVersion
RightsCopyright by author
RightsCC BY-NC-SA
Rightshttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0
Rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
Subject(s)ddc:620; info:eu-repo/classification/ddc/629.13; Luftfahrt; Luftfahrzeug; Flugwerk; Tragflügel; Aeronautics; Airplanes; Airframes; Airplanes--Wings; Flugzeug; aircraft; Masse; mass; Betriebsleermasse; operating empty mass; Flugzeugentwurf; aircraft design; Massenschätzung; mass estimation
Abstract In dieser Projektarbeit geht es um die Abschätzung von Massen der Hauptbaugruppen großer ziviler Verkehrsflugzeuge (MTOM > 40 t), sowie um die Abschätzung der Betriebsleermasse. Die Projektarbeit analysiert die 2013 im Luftfahrttechnischen Handbuch (LTH) erschienene Massenschätzmethode MA 401 12-01 B von F. Dorbarth und vergleicht diese Methode mit anderen früher veröffentlichten Methoden, die von Fernandes da Moura bereits 2001 analysiert wurden. Für die Analyse werden ausgewählte Flugzeugmuster (A320-200, A330-200, A340-300 und B737-200) und deren tatsächliche Massen der Hauptbaugruppen sowie Betriebsleermassen genutzt. Die Abweichungen zwischen den berechneten und den tatsächlichen Massen werden für jede Methode in Diagrammen veranschaulicht. Es zeigt sich dabei, dass die Massenschätzmethode aus dem Luftfahrttechnischen Handbuch nur geringe Abweichungen im Vergleich zu den tatsächlichen Massen aufweist. Damit werden die eigenen Angaben zur Genauigkeit der LTH-Methode bestätigt. Die Abweichungen sind geringer als bei älteren und generelleren Methoden wie sie von Fernandes da Moura untersucht wurden. Dies entspricht der Erwartung, dass eine neuere Methode, die auf Flugzeuge einer bestimmten Art beschränkt ist, auch genauere Ergebnisse liefert. Insgesamt hat sich die LTH-Methode als übersichtliche und hinreichend genaue Methode zur Massenabschätzung im frühen Flugzeugentwurf erwiesen. Die Abweichungen lagen in der Regel unter 5 % und nur in Ausnahmefällen wurde eine Abweichung von 10 % überschritten.